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Dach:
Wenn
im Sommer unterm Dach des Eigenheims stickige Hitze und
im Winter klamme Kälte herrscht,liegt
der Fall meist ziemlich klar: beim Bau wurde das Dach gar
nicht oder nur mini-mal gedämmt. Schade eigentlich,
denn eine moderne Dämmung senkt nicht nur den Heizener-giebedarf
deutlich. Auch das Wohnklima und damit der Wohnkomfort im
Haus erhöhen sich spürbar. Bauschäden können
verhindert werden, was zur Werterhaltung der Immobilie beiträgt.
Und wer das Dach gleich mit ausbaut, schafft dabei noch
zusätzlich attraktiven Wohnraum.
Gedämmte
Dächer: Wohlfühlklima mit Spareffekt
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zu Dach (word + pdf):
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Fenster:
Gegen
Ende des Winters steht für so manchen Hausbesitzer
fest: die zugigen, schlecht isolier-ten Fenster müssen
endlich ersetzt werden. Wer hier bereits bei der Auswahl
des Baumaterials energieeffizient denkt, kann spätere
Sanierungsschritte klug darauf abstimmen. Das senkt mit-telfristig
nicht nur Energieverbrauch und Kosten, sondern erhöht
Wohnkomfort und Lebens-qualität sowie den Wert des
eigenen Heims.
Neue Fenster: behaglicher Wohnkomfort und gesenkte Heizkosten
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zu Fenster (word + pdf):
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Komfortlüftungen:
Eine
gute Wärmedämmung an Dach, Fassade und Fenstern
sorgt dafür, dass es nicht mehr durch alle Fugen und
Ritzen zieht, die Wände warm bleiben und die Räume
sich nicht mehr klamm anfühlen. Für ein gesundes
Raumklima und behaglichen Wohnkomfort muss sich jedoch auch
die Luft im Haus regelmässig erneuern können.
Der Wärmeverlust bei dauerhaft gekippten Fenstern ist
dabei viel zu kostenintensiv. Wer nicht mindestens dreimal
am Tag kurz und intensiv lüften will oder kann, dem
bieten kontrollierte Lüftungen, auch Komfortlüf-tung
genannt, eine elegante Lösung. Sie sorgen über
ein Leitungssystem für kontinuierliche Frischluft auch
bei geschlossenen Fenstern. Gerüche, Ausdünstungen,
CO2 und Feuchtigkeit werden zuverlässig abgeführt.
Ein Filter schützt sogar bei Bedarf Allergiegeplagte
vor Pollen.
Komfortlüftung schafft gesundes Klima und spart Energie
Komfortlüftung schafft gesundes Klima und spart Energie
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Heizung
Teil1: Heizkesselersatz
Der
Ersatz des Heizkessels oder der Einbau einer neuen Heizanlage
ist für jeden Hausbesitzer eine Investitionsentscheidung,
die wohl überlegt sein will. Selbst wenn die Sanierung
der Hei-zung erst in einigen Jahren ansteht, macht es Sinn,
bereits vorzeitig die Sanierungsplanung fürs eigene
Heim zu durchdenken. Denn es lohnt sich, die Wahl der Heizungsanlage
auf andere Sanierungsschritte und die eigenen Bedürfnisse
optimal abzustimmen: Eine durchdachte Ent-scheidung schont
nicht nur langfristig Geldbeutel und Umwelt. Sie sorgt vor
allem für umfas-senden Wohlfühlkomfort im ganzen
Haus.
Systematisch vorgehen beim Heizungsersatz
Systematisch vorgehen beim Heizungsersatz
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Heizung
Teil2: Erneuerbare Energien
Ökologisch
ohnehin kaum zu schlagen, werden erneuerbare Energieträger
wie Holz, Solarenergie oder Umgebungswärme (Wärmepumpe)
angesichts knapper und immer teurer werdender Öl- und
Gasvorkommen auch wirtschaftlich zunehmend interessanter.
Gerade die Wärmepumpe überzeugt immer mehr Eigenheimbesitzer
nicht nur wegen ihrer guten Öko-Bilanz. Wärme
aus der Umgebungsluft des Hauses oder dem Erdreich darunter
besticht als unerschöpfliche und damit auf Dauer von
den Energiepreisen nahezu unabhängige Energiequelle.
Sobald man im Kostenvergleich alle Komponenten der konventionellen
Ölheizung mitberück-sichtigt, ist sie sogar in
der Anschaffung preislich durchaus konkurrenzfähig.
Wärmepumpen: Heizen mit Wärme aus Luft und Boden
Wärmepumpen: Heizen mit Wärme aus Luft und Boden
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zu Heizung Teil2: Erneuerbare Energien (word + pdf):
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Heizung
Teil3: Erneuerbare Energien
Die
Zeiten, in denen man morgens in der Kälte aufstehen
und Holz nachlegen musste, um das Haus warm zu bekommen,
gehören lange der Vergangenheit an. Heute sind die
verschiedensten Formen der Holzheizung bei weitem nicht
mehr so aufwändig. Mit wenigen Handgriffen bringt man
schnell Wärme und ein angenehmes Raumklima ins Haus
– egal, ob Zimmerofen oder vollautomatische Zentralheizung.
In der Anschaffung kostet die Holz-Zentralheizung etwas
mehr (beim Einfamilienhaus 3’000 bis 5’000 Franken)
als die klassische Ölheizung und auch der Brennstoff
ist im Moment noch teurer. Allerdings zeichnet sich bereits
ab, dass der knapper werdende Rohstoff Öl in absehbarer
Zeit teurer wird. Holz wächst nebenan im einhei-mischen
Wald immer wieder nach und dürfte preislich daher stabil
bleiben. In ländlichen Ge-bieten und Kleinstädten
gilt Holz daher als der klare Favorit unter den Energielieferanten
– insbesondere dann, wenn das Haus gut gedämmt
wurde. Fernwärme dagegen erweist sich für Einfamilienhäuser
als wirtschaftlich kaum rentabel.
Heizen mit Holz: Umwelt und Ressourcen schonen
Heizen mit Holz: Umwelt und Ressourcen schonen
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Heizung
Teil4: Systeme und Energieformen im Vergleich
Damit
die Investitionen in die neue Heizungsanlage sich später
auch wirklich in spürbaren Energieeinsparungen und
höherem Wohnkomfort niederschlagen, lohnt es sich,
systematisch vorzugehen. Prinzipiell empfiehlt es sich,
eine Energieberatungsstelle des Kantons beratend und begleitend
heranzuziehen. Insbesondere bei Anlagen mit grösserer
Leistung (über 100 kW) oder kombinierten Systemen (Gas
oder Öl in Kombination mit Sonnenenergie, Wärmepumpenanlagen)
sollte ein erfahrener Heizungsplaner beauftragt werden.
Die Honorarkosten hat man in der Regel schnell wieder drin:
Klare Vorgaben verhindern unnötige Investitionskosten,
opti-mierte Wartungs- und Unterhaltskosten halten später
die laufenden Aufgaben niedriger.
Heizen: die Energieträger im Überblick
Heizen: die Energieträger im Überblick
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Heizungsoptimierung:
Wenn
es ums behagliche Wohngefühl im eigenen Heim geht,
ist die Heizungsanlage nicht nur im Winter, sondern auch
in den wechselhaften Übergangszeiten von zentraler
Bedeutung. Mit einigen einfachen Grundregeln und Massnahmen
kann man einen optimalen Heizungsbetrieb sicherstellen.
Wer vor Beginn, während und am Ende der Heizperiode
darauf achtet, kommt nicht mehr so leicht ins Schwitzen:
denn überhitzte Räume oder überhöhte
Heizkostenabrechnungen gehören dann der Vergangenheit
an. Ohne grossen Arbeitsaufwand oder Investitions-kosten
wird die verbrauchte Energie effizienter genutzt und unnötige
Verluste vermieden. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern
reduziert die Energiekosten Jahr für Jahr spürbar:
alle sechs Jahre kann mit dem eingesparten Geld sogar die
gesamte Öl- oder Gasrechnung begli-chen werden.
Energie sparen - mit wenig Aufwand
Energie sparen - mit wenig Aufwand
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